Oktober 26, 2020

Kinderherzen – Die nächste Kinderkardiologische Sprechstunde findet am 20.11.20 in unserer Praxis statt.

Die Sprechstunde wird regelmässig ein- bis zweimal monatlich geplant und durchgeführt durch die Kinderkardiologen von Kinderherzen.  http://www.kinderherzen.ch/
Oktober 26, 2020

Schnupfen und Husten im Herbst 20

Kindergarten, Schule und Schnupfen im Herbst 2020 Corona wird dieses Kindergarten- und Schuljahr maßgeblich beeinflussen. Keine Frage. Das BAG hat Richtlinien zur Testung von unter 12-jährigen herausgegeben in Zusammenarbeit mit Kinderärzten. Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen oder gelegentliches Husten ohne Fieber dürfen in den Kindergarten oder in die Schule. Kinder mit starkem Husten und gutem Allgemeinzustand ohne Fieber bleiben zu Hause, verbessert sich der Husten über 3 Tage nicht, wird die Konsultation beim Arzt empfohlen. Ebenso bei Auftreten von Fieber. Ist der Allgemeinzustand schlecht melden Sie sich sofort beim Kinderarzt. Kinder mit Fieber und gutem Allgemeinzustand ohne Husten bleiben zu Hause, verbessert sich der Husten über 3 Tage nicht, wird die Konsultation beim Arzt empfohlen. Ebenso bei Auftreten von Husten. Ist der Allgemeinzustand schlecht melden Sie sich sofort beim Kinderarzt Gerne stehen wir Ihnen von der Kinderpraxis im Gesundheitszentrum Flor auch für telefonische Auskünfte zur Verfügung.. Damit ist nun die Angst bzw. Befürchtung vieler Eltern genommen, daß ein Schnupfen sofortigen Ausschluss z.B. vom Kindergartenbesuch bedeutet. Das ist gut so! Wie sich das alles bewährt und entwickelt-wir werden sehen. Alles Gute und bleiben Sie gesund.
Oktober 26, 2020

Grippeimpfung

Grippeschutz: Kinder statt Risikogruppen impfen? Zum Start der Grippesaison, werden hierzulande Risikogruppen aufgefordert, sich zu impfen. Denn sie sind von der Grippe besonders gefährdet. Doch der Kinderarzt wünscht sich ein Umdenken: Nicht nur die Risikogruppen, sondern vor allem Kinder sollen sich impfen lassen. Infektiologe Christoph Berger vom Kinderspital Zürich erstaunt dies nicht. Als Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen weiss er, Kinder sind regelrechte Virenschleudern, wenn es um die Grippe geht. «Wir wissen, wenn man die Grippe hat, scheiden Kinder sehr viel des Virus aus», sagt Christoph Berger. «Sie haben hohe Mengen dieser Viren in der Nase und in den Atemwegen. Und: Sie bleiben bei Kindern länger vorhanden.» Es sind auch häufig Kinder, die wegen einer Grippe zum Arzt müssen. Auch deshalb wären sie eigentlich ideale Impfkandidaten. Ausserdem würde eine Impfung bei Kindern und jungen Erwachsenen am besten wirken. Ihr Immunsystem ist intakt, die Wirkung der Impfung daher stärker als bei älteren Menschen. Auch wir von der Kinderpraxis im Gesundheitszentrum Flor empfehlen dieses Jahr die Grippeimpfung bei Kindern durchzuführen. Der Impfstoff wird bei uns anfangs Dezember 20 eintreffen. Gerne dürfen sich sich bei uns in der Kinderpraxis melden, damit wir die notwendigen Impfdosen für Sie und Ihre Kinder reservieren können.
September 14, 2020
Vaterschaft

Warum braucht es einen Vaterschaftsurlaub?

Warum braucht es einen Vaterschaftsurlaub?   Viele Paare möchten sich die Erziehungsaufgabe teilen und die Kinder gemeinsam erziehen. Nach der Geburt eines Kindes erhalten Mütter einen gesetzlich geregelten Mutterschaftsurlaub, doch für Väter fehlt eine entsprechende Regelung. Das könnte sich nun mit der Abstimmung am 27. September ändern. In den letzten Jahren hat sich punkto Vereinbarkeit von Beruf und Familie einiges getan. Viele Mütter üben ihren Beruf nach einer Babypause weiterhin aus und immer mehr Paare gehen die Kindererziehung partnerschaftlich an. Väter sind heute für die Kinder präsenter als früher. Seit sich die Frauen emanzipiert haben, versuchen sie berufliche Pläne und Familienarbeit zu verbinden. Eine Aufgabe, die nicht einfach ist und oft einem Spagat gleichkommt. Männer wollen ebenfalls von Anfang an, eine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen. Ihr Anteil soll sich nicht auf das zu Bett bringen und die Gutenachtgeschichte beschränken. Vermehrt möchten Väter tagsüber zu Hause sein und miterleben, wie sich der Familienalltag abspielt. Neue Väter braucht das Land Doch weshalb sind beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie eigentlich so oft ausschliesslich die Mütter im Fokus? Müssten nicht auch die Bedingungen für die Väter angepasst werden? Umfragen zeigen jedenfalls deutlich, dass heute eine grosse Mehrheit der Väter eine aktive Rolle in der Familie übernehmen und dafür ihr Arbeitspensum reduzieren möchten. Das belegt auch die Studie «Was Männer wollen!» von Pro Familia aus dem Jahr 2011. Trotzdem steht Männern nach Obligationenrecht, Artikel 329, Absatz 3 gerade mal ein Tag Vaterschaftsurlaub zu. Genauso viel Zeit wie bei einem Wohnungswechsel. Es braucht bessere Rahmenbedingungen Weil Väter von Anfang an eine Beziehung zum Kind aufbauen und die Partnerin zu unterstützen möchten, nehmen viele Männer nach der Geburt Ferien oder machen unbezahlten Urlaub. Ein Privileg, das sich jedoch längst nicht alle Familien leisten können. Die Politik ist daher gefordert, endlich die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Schweiz ihren massiven Rückstand gegenüber anderen europäischen Ländern aufholen kann. In anderen Staaten hat sich eine angemessene Elternzeit, die sich Mutter und Vater aufteilen, längst etabliert. Abstimmung für einen Vaterschaftsurlaub von 10 Tagen Am 27. September stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab. Die letzten Monate während Corona haben gezeigt, wie wichtig die Betreuungsarbeit für Familien ist. Und dass Väter dabei eine zentrale Rolle spielen. Ein Vaterschaftsurlaub ist deshalb wichtiger denn je.
März 9, 2020

Wichtige Information zum Coronavirus

Coronavirus Liebe Eltern Per 9. März 2020 bewilligt die Gesundheitsdirektion Zürich die Diagnostik und Heimisolation von Patienten mit Corona-Virus-Disease-19 für alle im Kanton Zürich niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Damit Ihr Arztbesuch bei uns weiterhin sicher verläuft, werden Corona-Fälle und Nicht-Coronafälle getrennt. Aufgrund der uns zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten trennen wir die Praxis Uster und Volketswil für Nicht-Coronafälle ab. Patienten mit neu aufgetretenem Husten und Fieber, bei denen Coronaverdacht besteht, werden neu in unserem Kursraum in Uster im 3. Stock neben der bestehenden Praxis betreut. Diesen Raum haben wir kurzfristig dazu eingerichtet. Patienten ohne Coronaverdacht (kein neu aufgetretener Husten bzw. Halsschmerzen und Fieber) Sie dürfen wie gewohnt die Praxis in Uster und Volketswil besuchen. Folgen Sie in Uster bitte dem grünen Pfeil. Coronaverdachtsfälle (neu aufgetretener Husten bzw. Halsschmerzen und Fieber) Sie werden in der neu eingerichteten Zone im 3. Stock der Loren-Allee 20 in Uster neben der bestehenden Praxis betreut. Bitte folgen Sie dem roten Pfeil. Hängen Sie Ihre Jacke noch im Korridor an den dafür vorgesehen Kleiderständer und waschen Sie sich nach Eintritt in die Praxis an der dafür vorgesehenen Waschstelle als Erstes die Hände. Sie werden dann von der MPA weiter in die Räume geführt. Es wird nur eine Begleitperson zugelassen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir leichte Fälle nicht einfach testen dürfen. Die Coronavirustests werden nach Weisung der Behörden durchgeführt und zur Analyse weitergeleitet. Aufgrund der erhöhten Nachfrage wird die Telefonleitung möglicherweise häufiger besetzt sein. In dem Fall schreiben Sie uns doch einfach ein Mail an die auf der Homepage publizierten Adressen von Uster oder Volketswil.
Februar 26, 2020

Praxisrelevante Informationen zum Coronavirus 

Am 25.2.2020 meldete das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den ersten Fall in der Schweiz.  Das BAG definiert derzeit als Coronavirusverdachtsfall nach folgenden Kriterien    Epidemiologische Kriterien   Mindestens eines der folgenden Kriterien innerhalb der letzten 14 Tage vor Symptombeginn:     Reise oder Aufenthalt in betroffenem Gebiet: China, Südkorea, Singapur, Iran, Italien (Lombardei, Veneto, Piemont)   Enger Kontakt zu einem laborbestätigten Fall 
  Als enger Kontakt gelten: Kontakt von < 2 Meter und während > 15 Minuten,Wohnen im gleichen Haushalt, Krankenpflege oder direkter Kontakt mit Atemwegssekreten oder Körperflüssigkeiten ohne persönliche Schutzmassnahmen 
  Klinisches Kriterium (Symptome)     Symptome einer akuten Erkrankung der Atemwege (z.B. Husten, Atemnot) Und/oder 
    Fieber > 38°C Fieber kann bei einigen Patienten auch fehlen. Coronavirusverdachtsfälle werden derzeit nur an spezialisierten Stellen (nicht in der Praxis, sondern definierten Spitälern) durch Probeentnahme abgeklärt.  Erfüllen Sie die Kriterien eines Coronavirusverdachtsfalles oder sorgen Sie sich, dass Sie an Coronavirus erkrankt sind, dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch. Ein Betreten der Praxis fördert die Ausbreitung der Infektion. Wir helfen Ihnen telefonisch weiter, indem wir Ihnen die Abklärungsstelle vermitteln und auch den Transport dorthin organisieren. 
August 29, 2019

Neuer Standort Volketswil

Am 1. November 2019 eröffnen wir unseren neuen Standort in Volketswil, um unsere kleinen Patienten und Familien wohnortsnäher zu betreuen. Gerne nehmen wir auch neue Patienten auf. Terminvereinbarungen sind ab dem 1. Oktober 2019 über 044 940 55 51 möglich. Nach der Eröffnung bedienen wir das Telefon in Volketswil. Die Kontaktdaten werden innert Kürze auf der neuen Homepage aufgeschaltet.
Mai 13, 2019

Zecken: So können Sie sich schützen

Mit steigenden Temperaturen im Frühling beginnt die Zeckensaison. Die kleinen Spinnentiere lauern bei uns fast überall. Seien Sie deshalb aufmerksam, vor allem wenn Sie sich im Wald, im offenen Gelände oder im Unterholz bewegen. Beim Stich übertragen Zecken Erreger, die schwerwiegende Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen können. Falls Sie sich sehr oft im Freien aufhalten und/oder wenn Sie in einem Risikogebiet wohnen, kann die Zecken-Impfung gegen FSME eine sinnvolle Prävention sein.
März 7, 2019

Schweizerischer Impfplan: Neu ein Pieks weniger

Die meisten Eltern vertrauen, wenn es um den Impfplan ihres Neugeborenen geht, auf den Rat ihres Kinderarztes. Heute beinhaltet die übliche Empfehlung der Kinderärzte die Kombinationsimpfung gegen Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hirnhautentzündung (durch Hämophilus influenzae) und Hepatitis B. Der Rhythmus ist mit je einer Dosis im Alter von 2, 4, 6 und 15-23 Monaten festgelegt. Dieses Vorgehen entspricht auch den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), das zusammen mit der Eidgenössischen Komission für Impffragen (EKIF) jedes Jahr den Impfplan aktualisiert. Mit dem neuen Impfplan 2019 ändern nun die Empfehlungen. Ab Ende März 2019 sollen die Schweizer Kinderärzte nun nach dem neuen Impfplan impfen, welcher eine Impfdosis weniger vorsieht. Nach diesem Modell werden gesunde und termingeborene Säuglinge im Alter von 2, 4 und 12 Monaten mit der Kombinationsimpfung geimpft. Das heisst, es fällt eine Impfdosis weg. Diese Senkung der Impfdosen ist gemäss Empfehlungen im Impfplan des BAG unproblematisch und ein Kind gilt auch mit drei Dosen der Kombinationsimpfung als «vollständig geimpft».