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Ratgeber
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Grippeimpfung – Schützen Sie sich jetzt vor der Grippe

Bei gewissen Personengruppen, wie Säuglingen, älteren Menschen, schwangeren Frauen und Personen mit einer chronischen Erkrankung, kann die Grippe alles andere als harmlos verlaufen und zu schweren Komplikationen führen. Die Impfung schützt vor der Grippe und ihren Komplikationen. Sie verhindert aber auch die Übertragung der Grippeviren auf Ihnen nahe stehende Personen. Dies sind gute Gründe, sich impfen zu lassen. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Grippeimpfung für Eltern und Geschwister von Säuglingen unter 6 Monaten und chronisch kranke Kinder. Für weitere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren.

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Neuer Standort Volketswil

Am 1. November 2019 eröffnen wir unseren neuen Standort in Volketswil, um unsere kleinen Patienten und Familien wohnortsnäher zu betreuen. Gerne nehmen wir auch neue Patienten auf. Terminvereinbarungen sind ab dem 1. Oktober 2019 über 044 940 55 51 möglich. Nach der Eröffnung bedienen wir das Telefon in Volketswil. Die Kontaktdaten werden innert Kürze auf der neuen Homepage aufgeschaltet.

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Zecken: So können Sie sich schützen

Mit steigenden Temperaturen im Frühling beginnt die Zeckensaison. Die kleinen Spinnentiere lauern bei uns fast überall. Seien Sie deshalb aufmerksam, vor allem wenn Sie sich im Wald, im offenen Gelände oder im Unterholz bewegen. Beim Stich übertragen Zecken Erreger, die schwerwiegende Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen können. Falls Sie sich sehr oft im Freien aufhalten und/oder wenn Sie in einem Risikogebiet wohnen, kann die Zecken-Impfung gegen FSME eine sinnvolle Prävention sein.

Kurse & Termine
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Säuglingspflegekurs: Der nächste Kurs findet am Freitag 14.06.2019 statt.

In unserem Säuglingspflegekurs werden alle Themen rund um die Pflege und Betreuun der Neugeborenen erläutert und diskutiert. Wir werden uns mit der ERnährung, dem Wickeln, dem Baden und verschiedenen Beruhigungsmöglichkeiten beschäftigen. Esist vorteilhaft, wenn die werdenden Eltern den Kurs ab der 32. Schwangerschaftswoche besuchen. Der Säuglingspflegekurs wird duchgeführt durch Karin Heer, dipl. Pflegefachfrau und dipl. Stillberaterin.

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Schweizerischer Impfplan: Neu ein Pieks weniger

Die meisten Eltern vertrauen, wenn es um den Impfplan ihres Neugeborenen geht, auf den Rat ihres Kinderarztes. Heute beinhaltet die übliche Empfehlung der Kinderärzte die Kombinationsimpfung gegen Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hirnhautentzündung (durch Hämophilus influenzae) und Hepatitis B. Der Rhythmus ist mit je einer Dosis im Alter von 2, 4, 6 und 15-23 Monaten festgelegt. Dieses Vorgehen entspricht auch den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), das zusammen mit der Eidgenössischen Komission für Impffragen (EKIF) jedes Jahr den Impfplan aktualisiert. Mit dem neuen Impfplan 2019 ändern nun die Empfehlungen. Ab Ende März 2019 sollen die Schweizer Kinderärzte nun nach dem neuen Impfplan impfen, welcher eine Impfdosis weniger vorsieht. Nach diesem Modell werden gesunde und termingeborene Säuglinge im Alter von 2, 4 und 12 Monaten mit der Kombinationsimpfung geimpft. Das heisst, es fällt eine Impfdosis weg. Diese Senkung der Impfdosen ist gemäss Empfehlungen im Impfplan des BAG unproblematisch und ein Kind gilt auch mit drei Dosen der Kombinationsimpfung als «vollständig geimpft».

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Das Baby ist erkältet – was tun?

Je jünger ein Säugling, desto beunruhigter sind Eltern, wenn er verschnupft ist oder mit Hustenattacken zu kämpfen hat. Bereits eine verschnupfte Nase kann einem Baby eine Menge Energie rauben. Ist ein Kind jünger als 3 Monate alt, empfiehlt sich bei allgemeinen Erkältungsanzeichen wie Schnupfen oder Husten immer ein Arztbesuch. In den ersten Monaten sind Atemwege und Immunabwehr noch wenig gereift, Infekte nehmen daher eher einmal einen schweren Verlauf. Bei älteren Babys ist ein ärztlicher Untersuch angezeigt, wenn es nicht trinken mag, mit dem Atmen Mühe hat (z.B. beim Trinken stöhnt) oder sein Teint blass oder bläulich ist. Tipps Nase mit Kochsalzlösung spülen. Vorsicht mit Nasenpumpen: der häufige Gebrauch reizt die Nasenschleimhaut. Dafür sorgen, dass das Kind möglichst viel trinkt Luft in den Innenräumen befeuchten