ZUSAMMENARBEIT MIT RGZ

Die zielorientierte und individuelle Förderung von Kindern erfordert einen regelmässigen Austausch zwischen den Fachpersonen. Dank der Tätigkeit mit dem Therapiezentrum unter einem Dach stehen wir mit den Therapeuten/Innen in engem Kontakt – zum Wohl Ihres Kindes.

Unser Angebot

Die Stiftung RGZ setzt sich ein für eine unbehinderte Entwicklung der Kinder. In ihren neun Therapiestellen rund um den Zürichsee fördern und therapieren sie die Kinder von der Geburt bis zum Jugendalter bei Bewegungsauffälligkeiten, Entwicklungbeeinträchtigungen, geistiger oder mehrfacher Behinderung.

Am Standort Uster wird Physiotherapie, Ergotherapie und Heilpädagogische Früherziehung angeboten.

Physiotherapie

In der Physiotherapie behandeln wir Säuglinge, Kinder und Jugendliche, die durch eine verzögerte oder beeinträchtigte sensomotorische Entwicklung auffallen oder eine Behinderung haben. Im Vordergrund steht die Förderung und Begleitung der grobmotorischen Entwicklung. Domizilbehandlungen werden bei entsprechender Indikation durchgeführt.

Durchgeführt werden die Therapien durch Saskia Etter und Eveline Schaerer

Ergotherapie

In der Ergotherapie fördern wir Kinder und Jugendliche, die durch eine grob- oder feinmotorische Beeinträchtigung, eine Wahrnehmungsauffälligkeit oder durch eine Behinderung in ihrem Verhalten, ihrer Selbstständigkeit oder ihrer Hand­lungsplanung eingeschränkt sind.

Wir streben eine eigen­ständige und altersentsprechende Ausführung alltäglicher Handlungen und die damit verbundene Integration ins soziale Umfeld an.

Durchgeführt werden die Therapien durch Maren Körber und Veronika Fedotow

Heilpädagogische Früherziehung

In der Heilpädagogischen Früherziehung fördern wir Kinder von der Geburt bis zum Kindergarteneintritt (in Ausnahme­fällen bis längstens zwei Jahre nach Kindergarteneintritt), deren Entwicklung in den Bereichen Kognition, Sprache, Motorik, Wahrnehmung und Verhalten auffällig verläuft und/oder gefährdet ist, im familiären und familienergänzenden Umfeld.

Um diese Auffälligkeiten bestimmen zu können, findet eine umfassende Erstdiagnostik (Bestimmung des Entwicklungs­standes, Erfassen von Ressourcen und Schwächen des Kindes und seiner Umweltbedingungen) statt. Gemeinsam mit den Eltern werden individuelle Förderziele festgelegt. Es ist sinn­voll, Auffälligkeiten möglichst früh zu erkennen.

Die Heilpädagogische Früherziehung findet an der Frühberatungs- und Therapiestelle oder in der häuslichen Umgebung des Kindes statt.